DSC 1022 - KopieUnser Masterfahrer Thomas Mairhofer war am Wochenende bei zwei Bergzeitfahren am Start. Am Samstag stand der 2. Rodltal-Bergkaiser in Rottenegg (Mühlviertel) auf dem Programm. Das vom Radclub Walding veranstaltete Rennen führt über 7,6 km bzw. 290 Höhenmeter. Tom konnte in der Klasse Master I mit einem Schnitt von 29,3 km/h die Bestzeit erzielen. In der Kategorie Amateure konnte Thomas Osbelt den 5. Platz belegen.

20150919 182850 - KopieDas 11. Almsee Einzelzeitfahren war wie in den vergangenen Jahren wieder eine tolle Veranstaltung, welche der RC Grünau perfekt organisiert hatte. Nicht umsonst gab es heuer mit weit über 220 Startern einen neuen Teilnehmerrekord. Mit dabei vom Team Melasan Sport: Renate, Alois, Hans Peter, Alex Gogl, Torsten und Wolfgang. Raphael musste leider kurzfristig wegen einer Verkühlung absagen.

Download - KopieWie jedes Jahr wurde zum Ende der Saison ein kleines aber feines Rundstreckenrennen im Rahmen des Eisbär Cups in Feldkirchen ausgetragen. Auf der 6.2km langen und komplett flachen Strecke galt es heuer für Thomas und Andi 8 Runden zu fahren. Nach der ersten Zieldurchfahrt wurden gleich die Karten auf den Tisch gelegt und die acht stärksten Fahrer konnten sich aus dem Hauptfeld absetzen. Aus der Spitzengruppe wurde ständig attackiert und es konnten sich immer wieder einzelne Fahrer absetzen, jedoch ohne Erfolg.

20150913 180525 - KopieDas Weichstetten ein gutes Pflaster für unsere Zeitfahrer ist, haben wir an den Ergebnissen der letzten Jahre gesehen. Heuer konnten unsere schnellen Jungs und unser Mädl das noch einmal toppen.
Auf dem 22km langen Kurs kam heuer noch erschwerend der starke Wind dazu, der meist von vorne oder von der Seite kam. Bei den Damen konnte Renate die dritt schnellste Zeit des Tages einfahren und ihre Zeit vom Vorjahr um knapp 2min verbessern, Hut ab!

12009583 1154046227942366 5151743531111040905 n - KopieAlex H. trat als einziger Melasan-Fahrer bei den österreichischen Meisterschaften in der Kategorie Straße – Berg an. Als einer der stärksten Bergfahrer im Amateurfeld rechnete sich der 19-Jährige gute Chancen auf den Titel aus. Die Strecke war anders als herkömmliche Bergrennen, sie beinhaltete nach 6km (von insgesamt 12Km) eine gefährliche Abfahrt, die Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 85Km/h erlaubte. Danach ging‘s aber wieder berghoch. Knappe 600Hm waren auf dem unrhythmischen Berg zu überwinden.