20150425 163022 - KopieEin sehr dichtest Programm hatte unsere Zeitfahrfraktion dieses Wochenende mit dem Einzelzeitfahren von Alland und Mörbisch.Freitag Abend ging es bereits los mit dem zweiten Einzelzeitfahren in Alland nach Hochstrass. Das 12,5km lange Zeitfahren das am Ende einen 2km langen Berg (250Hm) aufzuweisen hatte, war alles andere als leicht. Torsten konnte mit einer Zeit von 21:41 eine super Zeit hinlegen die am Ende des Tages den 3 Gesamtrang und den 1 in seiner AK ausmachte. Wolfgang konnte seine Zeit vom Vorjahr noch mal um 30sec. unterbieten und stellte wieder die Tagesbestzeit mit 20:58 auf vor Hauer Gerhard mit 21:38min. Renate war sogar um 1min schneller wie im Vorjahr was ihr Rang 5 bei den Frauen einbrachte.

 

 

Tags darauf ging es für Renate, Hans Peter und Wolfgang beim Einzelzeitfahren in Mörbisch zur Sache. Hier erwartete unsere Fahrer ein sehr schwieriger und technischer Kurs. Das 20km lange Zeitfahren von Mörbisch hatte bereits auf den ersten Kilometern alles zu bieten was man sich nur vorstellen konnte. Enge Kurven, einen langen Berg mit knapp 200Hm und dann eine Abfahrt durch enge Waldstraßen. Dieser Kurs war anscheinend Wolfgang wie auf dem Leib geschneidert, trotz der Vorbelastung von Alland konnte er ganz vorne mitfahren und musste sich mit einer Zeit von 28:56 nur Zeitfahrspezialist Wolfgang Eibeck um 12sec. geschlagen geben. Mit Platz 2 Gesamt und den 1 Platz in seiner AK bestätigt er seine tolle Form beim Zeitfahren heuer. Hans Peter dem die schwierige Strecke nicht gerade entgegen kam belegte mit 30:58 den 15 Gesamtrang. Renate die gerade auf den langen Abfahrten zu kämpfen hatte rundete das tolle Ergebnis mit den 3 Platz in ihrer AK bei den Damen hinter den Elite Fahrerinnen ab.
Nach dem EZF starteten Hans Peter und Wolfgang noch beim Paarzeitfahren auf der gleichen Strecke, hier hatten die beiden richtig gute Chancen auf einen Top Platz.
Neben ca. 25 anderen "Pärchen" wollten unsere beiden eine super Zeit auf den Asphalt knallen, bei der langen und engen Waldabfahrt versteuerte sich Hans Peter in einer Kurve und ritt mit ca. 50Kmh samt Überschlag ins Gebüsch. Er hatte aber Glück im Unglück und konnte bis auf ein paar Abschürfungen und Dornen im Allerwertesten unverletzt wieder aufsteigen. Die beiden entschlossen sich dann aber das Rennen aufzugeben, zu groß war der Schock dieses Abfluges.

Bis auf dieses Malheur war es ein toller Renntag und ein super Ergebnis für unser Team!

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